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Pressemitteilung

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Mehr Verkehrssicherheit für alle Kinder im Landkreis

Mehr Verkehrssicherheit für alle Kinder im Landkreis (als PDF)

Neue Fahrräder sollen für mehr Sicherheit von Kindern im Straßenverkehr sorgen Die Verkehrserzieher im Landkreis Donau - Ries mussten zuletzt immer häufiger feststellen, dass die Grundschüler der 4. Jahrgangsstufe nicht oder nur ungenügend Fahrrad fahren können. Und das obwohl der Lehrplan der 2. und 3. Jahrgangsstufen vorsieht, mit Kindern bereits im sogenannten Schonraum, einem Fahrrad - oder Verkehrsübungsplatz, das Radfahren zu üben.

Dabei soll sowohl die Fähigkeit im Umgang mit dem Rad, als auch die Sicherheit im Straßenverkehr gefestigt werden.

Im Landkreis Donau - Ries wurden nun alle Vorkehrungen getroffen, diesen wichtigen Verkehrsunterricht bestmöglich abhalten zu können. So wurden am vergangenen Freitag, 15. April vor den Toren der Grund - und Mittelschule in Harburg stellvertretend für alle Grundschulen des Landkreises zwei Mehrzwecka nhänger mit insgesamt 22 neuen Kinder - und Jugendfahrrädern übergeben. An den Gesamtkosten in Höhe von etwa 22.000 € beteiligten sich neben d em Landkreis Donau - Ries und den Gebietsverkehrswachten Donauwörth und Nördlingen auch die Sparkassen beider Großen Kreisstädte, sowie die Raiffeisenbank Donauwörth. Zudem steuerte Top - Bike - Brachem zwei Fahrräder bei.

Landrat Stefan Rößle zeigte sich von der Aktion, die ihren Ausgang mit einem Antrag an den Kreistag genommen hatte, begeistert: „ Die Sicherheit unserer Kinder ist unverzichtbar. Mit den neuen Anhängern und Fahrrädern können nun alle Grundschulen unsers Landkreis es bei Bedarf unkompliziert auf neue und vor allem verkehrssichere Räder zurückgreifen.“

Neben d en gewöhnlichen Rädern befindet sich dabei auch ein Fahrrad im Angebot, welches bei den Schülern besonders gut ankommt: Auf drei Rädern können mit diesem auch Kinder mit gesundheitlichen Einschränkungen am Verkehrsunterricht aktiv teilhaben.


Erfreut über die Aktion zeigten sich bei der Übergabe in Harburg neben zahlreichen Schülerinne n und Schülern und Landrat Stefan Rößle auch Bürgermeister Wolfgang Kilian, Schulamtsdirektorin Renate Heinrich, Günter Schön und Heinrich Berger von den Jugendverkehrsschulen Donauwörth und Nördlingen, Johannes Ziegelmeir und Clark Garrett, Leiter der Verkehrswachten Nördlingen und Donauwörth , sowie Johann Natzer und Karlheinz Wiesinger vonseiten der Sparkassen der Großen Kreisstädte.

L A N D R A T S A M T  D O N A U - R I E S
PFLEGSTRASSE 2 86609 DONAUWÖRTH TELEFON (0906) 74 - 0
Öffnungszeiten:  Montag - Freitag  7.30 bis 12.30 Uhr Donnerstag 14.00 bis 17.00 Uhr
Bearbeiter: Simon Kapfer Zimmernummer: Haus A, Raum 207
Durchwahl: (09 06) 74 - 526
Telefax: (09 06) 74 - 215
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Internet: www.donau-ries.de

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Schülerlotsen Wettbewerb 2016

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Die Schülerlotsinnen der Mädchenrealschule St. Ursula Donauwörth sind ein vertrautes Bild in der Stadt. Täglich sichern sie morgens für die Kinder der Einrichtungen im Spindeltal während der Schulzeit die Kreuzung an der Sonnenstraße.

Weniger bekannt ist, dass sich die Schülerlotsen einmal im Jahr zu einem Wettbewerb treffen, um die/den beste(n) Schülerlotsen/-lotsin zu bestimmen. Diese Veranstaltung der Verkehrswacht Bayern fand dieses Jahr in Friedberg statt. Nach einem internen Test an der Schule, durften Hannah Körner und Sophie Hoffmann die Schule St. Ursula vertreten. 15 Schülerinnen und Schüler aus ganz Schwaben nahmen an diesem Test teil, der den ganzen Tag über dauerte. Neben einem Theorieteil zur Straßenverkehrsordnung wurde von den Teilnehmern Allgemeinwissen und ein umfangreicher Praxisteil mit Geschwindigkeits- und Bremswegschätzung sowie Sicherung von Übergängen abverlangt.

Nach diesen umfangreichen Prüfungsteilen konnte Hannah Körner (9. Klasse) stolz die Urkunde für den 3. Platz in Empfang nehmen. Das gute Abschneiden der beiden Donauwörther Schülerinnen vervollständigte Sophie Hoffmann mit einem guten 7. Platz. 

Die beiden Teilnehmerinnen Hannah Körner (l.) und Sophie Hofmann zusammen mit dem Vertreter der Donauwörther Verkehrswacht PHK Günter Schön und Schulleiter Peter Müller.

Bild: Die beiden Teilnehmerinnen Hannah Körner (l.) und Sophie Hofmann zusammen mit dem Vertreter der Donauwörther Verkehrswacht PHK Günter Schön und Schulleiter Peter Müller.

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Für einen sicheren Schulweg

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Wemding An der Anton-Jaumann-Realschule Wemding hat Günter Schön von der Polizeiinspektion Donauwörth 30 neue Schulbuslotsen in Theorie und Praxis ausgebildet. Nachdem alle Schüler die Prüfung bestanden hatten, bekamen sie ihren Einsatzpass für Schulwegdienste, auch „Lotsenbooklet“ genannt, und ihre silberfarbenen oder neongelben Armbinden. Die Lotsen wurden an einem ihrer täglichen Einsatzorte – der Haltestelle „Wemding Schulzentrum“ – eingewiesen.

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Aktion zur Schulwegsicherheit

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Es bleibt keine Zeit, sich zurückzulehnen und sich gerade im Bereich der Schulwegsicherung auf den Erfolgen der letzten zwei Jahrzehnte auszuruhen, denn die Unfallstatistik zeigt klar und deutlich auf, dass nach einer langen positiven Entwicklung bei den Schulwegunfällen im Jahre 2011 ein Rückschlag hingenommen werden musste.

Diese Hiobsbotschaft kommt zu einer Zeit, in der sich die bayerischen Schülerlotsen an einem bundesweiten Wettbewerb der Deutschen Verkehrswacht (DVW) und des Verbandes der deutschen Automobilindustrie(VDA) beteiligen, um ihr Wissen und Können unter Beweis zu stellen. Nach wie vor sind sie täglich im Einsatz und schützen ihre jüngeren Kameraden an gefährlichen Straßenübergängen und beim Schulbusbetrieb vor Verkehrsgefahren.


Nicht weniger als 50.000 Schülerlotsen sind bundesweit im Einsatz. 12.105 von diesen freiwilligen Helfern gibt es allein im Freistaat Bayern. Beim diesjährigen Bezirksentscheid in Fünfstetten haben sie jetzt ihren schwäbischen Bezirkssieger ermittelt.
In der Vorrunde hatten die Lotsen bei Ausscheidungen auf der Kreisebene erst einmal einen kniffligen Fragebogentest zu bestehen. Bloßes Verkehrswissen genügte dazu nicht; auch Kenntnisse in Staatsbürgerkunde, im Gesundheitsbereich und im Umweltschutz galt es unter Beweis zu stellen.

Ihre Fachkompetenz und ihr Wissen mussten die jungen Verkehrshelfer beim diesjährigen Bezirksentscheid erneut nachweisen. Im theoretischen Teil waren 32 Fragen über die alltägliche Aufgabenbewältigung aufgrund eines fundierten Grundwissens zu beantworten.

Im Praxisteil galt es zunächst das eigene Reaktionsvermögen zu testen. Danach folgten Geschwindigkeitsschätzungen bei herannahenden Fahrzeugen. Damit verbunden war die Frage nach dem Anhalteweg eines Fahrzeuges. Bei ihrem täglichen Einsatz werden Schülerlotsen und Schulweghelfer gerade bei diesen Verkehrsabläufen immer wieder besonders gefordert.

Letztendlich müssen sie in Sekundenbruchteilen entscheiden, ob es ratsam ist, ein sich zu schnell näherndes Fahrzeug noch anzuhalten, ohne querende Kinder zu gefährden. Natürlich muss auch die Entfernung eines Fahrzeuges richtig taxiert werden, um keine Fehlentscheidungen zu treffen. Insgesamt also keine leichten Aufgaben, denen sich die jungen Verkehrshelfer stellen mussten.
Zum Sieger gekürt wurde der Lotse, der in allen Testbereichen die geringste Fehlerzahl zu verzeichnen hatte.
Die 14 Besten aus den sieben bayerischen Regierungsbezirken starten beim Landesentscheid, den die Verkehrswacht Augsburg am 23. Juli 2011.

Von den Schulen zusammen mit den Eltern ausgewählt, von der Polizei ausgebildet und von der Verkehrswacht betreut, gehören die Lotsen im Freistaat gemeinsam mit 17617 (17074) erwachsenen Helfern zu den so genannten Schulwegdiensten.
Wie gut diese „Schulweg - Schutzengel“ ihr Amt ausüben, unterstreicht eine Erhebung des Bayerischen Innenministeriums: an den von ihnen gesicherten Ampel - und Zebrastreifenübergängen ist seit Einführung der Schulwegdienste im Jahre 1953 kein einziges Schulkind getötet oder schwer verletzt worden.

Dagegen sind alleine im Jahr 2011 646 (Vorjahr 618) Schulwegunfälle mit 719 (722) verletzten Kindern registriert worden. Bedauerlicherweise waren auch wieder 3 (3) getötete Schulkinder zu beklagen.

Deshalb tritt die Verkehrswacht mit Nachdruck für einen weiteren Ausbau der Schulwegdienste ein: An jeden gefährlichen Übergang und in jeden Schulbus gehöre eigentlich ein Lotse. Mit Blick auf dieses Ziel sollten die Schulen, Elternbeiräte und Kommunen noch aktiver werden. Ebenso wichtig ist, dass die Väter und Mütter ihre Kinder zu einer Tätigkeit als Schülerlotse ermuntern. Wo die Gewinnung von Lotsen wegen des erforderlichen Mindestalters von 12 bis 13 Jahren nicht möglich ist - dieses Problem gibt es vor allem an reinen Grundschulen -, bietet sich die Möglichkeit an, erwachsene Schulweghelfer einzusetzen.

Am Vormittag wurde die Veranstaltung durch den Fraktionsvorsitzenden im Bayerischen Landtag, Georg Schmid, eröffnet. Die Begleitpersonen der Schülerlotsen erlebten während des Wettbewerbes ein interessantes Rahmenprogramm.
Eine besondere Wertschätzung ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit erfuhren die Schülerlotsen durch die Anwesenheit vieler Ehrengäste bei der Feierstunde am Nachmittag. Der schwäbische Regierungspräsident, Karl Michael Scheufele, der Leiter der Polizeiinspektion Donauwörth, Thomas Scheuerer, der Vertreter des Innenministeriums, Hubert Schröder und der stellvertrende Landrat Franz Oppel lobten in ihrer Ansprache das Engagement der Schülerlotsen.

Der Vizepräsident der LVW Bayern, Herr Günter Fuchs, dankte bei der Preisübergabe der Verkehrswacht Donauwörth und ihrem Vorstandsteam sowie dem Bezirksvorsitzenden Michael Moser für die Vorbereitung und Ausrichtung der Veranstaltung. Er dankte auch dem TÜV Süddeutschland, der Kommunalen Unfallversicherung Bayern und allen örtlichen Sponsoren für die gewährte Unterstützung der Verkehrssicherheitsarbeit. Ein großes Lob erhielten auch die Helfer der Freiwilligen Feuerwehr Fünfstetten.
Als Bezirkssieger wurden anschließend Michael Schneider, Mathias Gasteiger und Martin Augustin aus Kühbach bei Aichach ermittelt.

Alle Lotsen erhielten wertvolle Sachpreise und eine Urkunde mit der Unterschrift des Regierungspräsidenten, des Polizeipräsidenten und des Bezirksvorsitzenden. Der gelungene Wettbewerb für die Schülerlotsen aus Schwaben fand bei einem kleinen Imbiss und intensiven Fachgesprächen seinen Ausklang.

Für die musikalische Umrahmung sorgte die Jugendband „Notausstieg“ aus Oberndorf. Das Trio der erst 14-jährigen Schüler spielten bekannte Hits von ACDC.

 

 

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Unterstützung der Jugendverkehrsschule

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Die Gebietsverkehrswacht Donauwörth beteiligt sich nunmehr seit 35 Jahren an der Ausrüstung und Finanzierung der Jugendverkehrsschule.

Hierbei handelt es sich um die Radfahrausbildung in den Grundschulen (4. Jahrgangsstufe).

Durchgeführt wird die Schulung von der Polizeiinspektion Donauwörth. Das Fahrzeug wird vom Landkreis Donau-Ries zur Verfügung gestellt und unterhalten.

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Die Jugendverkehrsschule wurde 2010 mit einem neuen Fahrzeug ausgerüstet. Die Gebietsverkehrswacht Donauwörth beteiligte sich an der Ausrüstung und den Anschaffungskosten.

Ziel der Schulung ist das Erkennen von Gefahren im Straßenverkehr, das Erlernen der wichtigsten Verkehrsregeln, sowie das sichere Bewegen der Schüler im Straßenverkehr.

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Zur Ausbildung gehört eine theoretische Ausbildung mit Prüfung.

Die Ausbildung wird durch einen Fahrradpass für jeden Teilnehmer mit bestandener Prüfung dokumentiert.

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In Zusammenhang mit anderen Aktionen (Bereitstellung von Medien zur Verkehrserziehung, Schulwegdienste, Verkehrserziehung im Kindergarten, etc.) stellt die Jugendverkehrsschule einen Grundpfeiler der Verkehrssicherheit unserer Kinder dar. jvs04
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Könner durch Erfahrung - ein Dauerthema

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Könner durch Er-fahrung wurde durch die Landes-Verkehrswacht Bayern in Zusammenarbeit mit dem TÜV Bayern konzipiert und im Jahre 1985 ins Leben gerufen. Seit 1988 wird das Projekt auch von der Gebietsverkehrswacht Donauwörth angeboten.

Eine überproportionale Unfallbeteiligung junger Fahranfänger kennzeichnete seit Jahren die Situation auf den Straßen der Bundesrepublik Deutschland. Meldungen über schwere Verkehrsunfälle, bei denen junge Menschen tödlich oder schwer verletzt wurden, waren an der Tagesordnung. Obwohl in Bayern die 18 – 25-jährigen nur einen Anteil von 12% der Gesamtbevölkerung stellten, betrug ihr Anteil an Verletzten und Getöteten mehr als ein Drittel aller Verkehrsunfalopfer. Im Jahre 1989 waren diese jungen Menschen mit mehr als 44% die Verursacher aller Schwerstunfälle.

Bis heute hat sich die Situation nicht wesentlich verbessert. Immer noch verunglücken und sterben viel zu viele junge Menschen im Straßenverkehr. Die Unfallstatistik der Polizei für Verkehrsunfälle zeigt dies deutlich.

Es fehlten damals für die Problemgruppe „junge Fahrer“ Aktionen, um den Ursachen der Verkehrsunfälle in dieser Gruppe entgegenzuwirken. Untersuchungen ergaben, dass bei dieser Gruppe von Verkehrsteilnehmern Defizite, insbesondere in der Gefahrenkenntnis, in der Blicktechnik, im Schwungempfinden und im Dimensions- bzw. Balancegefühl bestehen. Auch wurde festgestellt, dass Fahrübungen auf dem Trainingsgelände zur Verbesserung im Fahrverhalten führen.

In der Regel werden die jungen Fahranfänger mit persönlichen Briefen des Landratsamtes bzw. der Stadt zu den kostenlosen Pkw- und Motorradfahrsicherheitstrainings eingeladen.

In kleinen Gruppen von je ca. 15 Teilnehmern wird unter Anleitung ausgewählter Verkehrsfachleuten, in der Regel Fahrlehrer, Theorie unter Einsatz spezieller Videospots und Praxis mit verschiedenen Geschicklichkeitsparcours vermittelt, um das Gefühl für das eigene Fahrzeug zu verfeinern.

Eine Auswertung der Aktionen hat ergeben, dass Teilnehmer an diesen Kursen danach um rund 20% weniger Verkehrsauffälligkeiten und um rund ein Drittel weniger Unfälle hatten, als Nichtteilnehmer.

Die Sparkasse Donauwörth unterstütz die Aktion finanziell. In den Jahren 1988 bis einschließlich 2011 wurden 234 Aktionen mit insgesamt 3.236 Teilnehmern durchgeführt. Die Kosten, von denen die Sparkasse Donauwörth regelmäßig ca. 50% übernimmt, belaufen sich im Jahresdurchschnitt auf ca. 3.500 €.

Neben den jungen Fahranfängern werden diese Aktionen auch vom BRK-Nordschwaben, der Wasserwacht Nordschwaben, Motorradgruppen und der Bundeswehr mit Begeisterung genutzt.

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Piaggio Ape

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Für die Gebietsverkehrswacht Donauwörth ist ein grüner Flitzer unterwegs. Solche Fahrzeuge mit drei Rädern sieht man normalerweise eher in südlichen Ländern. Doch die Verkehrswacht hat sich den Flitzer zugelegt, um damit – wie die Aufschrift zeigt – für sich zu werben. Der Hauptzweck liegt aber darin, alle Utensilien der Fahrsicherheitstrainings bzw. deren aufwendige Parcours unterzubringen. Des Weiteren dient es zur Unterbringung von Aktionsmaterial von KiS und KuV Projekten. Die Anschaffung war eine Notwendigkeit und hilft der Verkehrswacht bei ihrer Arbeit sehr.
Das Fahrzeug hat nicht nur einen praktischen Nutzen, sondern es soll auch die Blicke auf sich ziehen.

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